ECOlonie liegt in der Nähe des kleinen Dorfs Hennezel, in den niedrigen Vogesen in Frankreich. Es liegt 35 km südwestlich von Epinal, 160 km nordwestlich von Basel und 200 km westlich von Freiburg. Der in der Nähe liegende (etwas größere) Ort ist Darney. Von Süddeutschland und der Schweiz aus ist ECOlonie einfach in einem Tag zu erreichen.

Addresse

1 Thietry
88260 Hennezel
Vogesen Frankreich

Wegbeschreibung mit dem Auto

Von Freiburg aus fahren Sie richtung Colmar und Gerardmer/Epinal. Vorbei Gerardmer fahren Sie über die D417 bis Remiremont, und ab da Richtung Xertigny und Bains-les-Bains. Dort nehmen Sie die D164 in Richtung Darney. In Hennezel folgen Sie den Schildern "ECOlonie". (Es ist auch möglich via Mulhouse zu fahren. Diese Strecke ist länger, aber besser ausgebahnt. Informieren Sie sich mit Hilfe eines Streckenplaners.)

Von Köln aus fahren Sie via Trier, Luxemburg und dann über die A31 nach Metz und Nancy. Bei Nancy fahren Sie Richtung Dyon und Lyon (immer noch die A31). Nehmen Sie die Ausfahrt 9 in Richtung Contrexéville und Vittel. Beim ersten Kreisverkehr in Richtung Vittel abbiegen, anschlieβend in Richtung Epinal (D429). Fahren Sie dann in Richtung Darney und Bains-les-Bains. In Darney ist Hennezel ausgeschildert. In Hennezel folgen Sie den Schildern "ECOlonie".

Von Frankfurt aus fahren Sie via Saarbrücken. Dort nehmen Sie die A320 in Richtung Metz und Nancy. Fortsätzlich fahren Sie Richtung Dyon und Lyon (immer noch die A31). Nehmen Sie die Ausfahrt 9 in Richtung Contrexéville und Vittel. Beim ersten Kreisverkehr in Richtung Vittel, anschlieβend in Richtung Epinal (D429). Fahren Sie dann in Richtung Darney und Bains-les-Bains. In Darney ist Hennezel ausgeschildert. In Hennezel folgen Sie den Schildern "ECOlonie".

Von Basel (oder Schweiz) aus nehmen Sie die A5 in Richtung Karlsruhe/Freiburg. Fahren Sie dann über die A36 in Richtung Mulhouse und Belfort (also nicht in Basel schon in Richtung Mulhouse fahren, dann kommen Sie nämlich quer durch die Stadt). Nach Belfort nehmen Sie Ausfahrt 11 in Richtung Lure. Dann fahren Sie über die D64 nach Luxeuil-les-Bains. Dort ändert sich der Weg in die D164 in Richtung Bains-les-Bains und Darney. In Hennezel folgen Sie den Schildern "ECOlonie".

Anreisebeschreibung mit dem Zug

Es ist möglich Ecolonie von Basel und Freiburg aus mit dem Zug zu erreichen. Von Basel aus reisen Sie am besten nach Bains-les-Bains, von Freiburg aus nach Epinal.

Schauen sie auf die Websites von der Bahn für eine Reiseplanung:

Wenn Sie als Gast reserviert haben oder als Freiwillige(r) kommen, ist es möglich in Bains-les-Bains oder Epinal von dem Bahnhof abgeholt zu werden. Wir bitten Sie uns unterwegs, vor die letzte Umsteigung, anzurufen um uns Ihre Ankunftszeit mitzuteilen. Wir können Sie bis 21:00 Uhr am Bahnhof abholen.

Mitfahren

Von Belgien und den Niederlanden aus bieten wir Mitfahrgelegenheiten zu ECOlonie an. Wenn Sie diese benutzen möchten oder wenn Sie selbst eine Mitfahrgelegenheit anbieten wollen, bitten wir Sie uns das zu melden.

Die Umgebung von ECOlonie

ECOlonie liegt im niederen Teil der Französischen Vogesen, im Nordosten von Frankreich. Es ist ein hügeliges, waldreiches Gebiet. Das Waldgebiet Darney, wozu ECOlonie gehört, ist eines der gröβten Laubwaldgebiete Frankreichs (12.000 Hektar). Es wachsen dort unter anderem viele Moossorten (ein Zeichen der klaren Luft) und verschiedene Orchideenarten (wovon einige selten sind). Weiter ist es ein Zuhause für Füchse, Hirsche, Wildschweine, Dachse und sogar wieder einige Luchse.

Das Gebiet ist reich an natürlichen Quellen. Orte wie Vittel und Contrexéville sind bekannt wegen des Quellenvorkommens. Auch das Trinkwasser in den Gebäuden auf unserem Gelände Forge Neuve kommt direkt aus einem Brunnen. Auch gibt es viele Badehäuser, zum Beispiel in Bains-les-Bains, Plombières-les-Bains, Vittel und Contrexéville. 

Die Gegend hat eine reiche Geschichte. Es ist ein Alt-Keltisches Gebiet. Reste aus dieser Zeit sind zum Beispiel im Druïdental zu finden. Ende 1800, Anfang 1900 blühte die Gegend auf durch die Schmieden und Glasbläsereien. Es gab viel Holz um die Öfen zu heizen und viel Wasser zur Kühlung und Wasserkraft. Da nach dem Krieg die Arbeit der Schmiede und Glasbläser immer mehr von der Industrie übernommen wurden, wanderten viele Menschen ab und die Gegend begann zu verfallen.